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Sardinien Die Insel
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Zweitgrößte Mittelmeerinsel

Die „Perle“ des Mittelmeeres ist Sardinien. Sardinien ist mit 24.089 Quadratkilometern die zweitgrößte Mittelmeerinsel. Hier fühlen Sie sich wie in den Tropen: Sonne, Meer, üppige Vegetation, goldfarbene Strände und bizarr geformte Felsen. Ein wildes und unberührtes Paradies, mit Allem notwendigen ausgestattet, wo Sie bequem eine Kurztrip oder ihre Ferien verbringen können. Durch seine zahlreichen Buchten und Inseln besitzt die Insel eine rund 1.800 km lange Küstenlinie. Sardinien ist bis zu 280 km lang und bis zu 145 km breit.

 
Die Inselschönheit

Zwischen Realität und Phantasie – eine zauberhafte Reise durch den Süden von Sardinien mit seiner unglaublichen landschaftlichen Vielfalt – Berge, Seen, Felsküsten, Wiesen, Täler und Hochebenen sowie die unzähligen Buchten und strahlend weißen traumhaften Sandstränden. Entdecken Sie die unberührte Natur von Sardinien.

 
Das Klima
Das Klima ist speziell in touristischer Sicht ideal: von März bis November – im Süden z. T. schon ab Februar und weit in den Oktober hinein – ist es sommerlich warm. Nicht nur im Sommer, sondern rund um das Jahr, zeichnet sich diese Region durch ihr besonders angenehmes Klima aus. Zu jeder Jahreszeit kann man zahlreiche Pflanzenarten blühen sehen.
Das milde Klima lädt besonders zum Radfahren in den Frühlingsmonaten ein. Dies ist die schönste Reisezeit, denn in diesen Monaten zeigt sich die Insel von ihrer schönsten Seite.
 
Berge und Meer

Traumhafte Küstenstraßen am Meer, herausfordernde Berge. Die Kombination ist verlockend: Hier fühlen Sie sich wie in den Tropen: Sonne, Meer, üppige Vegetation, goldfarbene Strände und von Wind und Wellen bizarr geformte Felsen mit bizarren Felsformationen und kristallklares Wasser. Ein wildes und unberührtes Paradies, mit Allem notwendigen ausgestattet, wo Sie bequem eine Kurztrip oder ihre Ferien verbringen können. Rennfahrer begeistern die perfekt asphaltierten Straßen, auf denen nur äußerst wenige Autos unterwegs sind. Die fantastischen Ausblicke lassen die bewältigten Anstiege schnell vergessen und die Glückshormone zur Entfaltung kommen. Aber nicht nur für Rennradfahrer, auch für Mountenbiker ist der Monte Arrubiu Staatsforst ein kleines Paradies.

 
Der Duft und Geschmack Sardiniens

 

Die Gastronomie ist einfach und unverfälscht. Sie ist bestimmt durch das großzügige Angebot der Naturprodukte aus Landwirtschaft und Fischerei. Sie finden einfache Speisen aus der Hirtenwelt wie „Su Porceddu“Spanferkel“. Lamm und Ziegenfleisch, die langsam am Holzfeuer gegrillt werden. Daneben haben wir auch die nach traditionellen Rezepten zubereiteten Gemüsesuppen. Des weiteren sind die Teigwaren sehr verbreitet, die sardischen Nudel, Malloreddus oder Culurgionis genannt, die Brotwaren wie das „Pane „Carasau“, oder das „Pane „Frattau“, das zusammen mit verlorenen Eiern, Tomatensoße und Ziegenkäse zubereitet wird. In Villasimius findet man aber auch ein reichhaltiges Angebot an Meeresfrüchten. Deshalb gibt es in jedem Restaurant immer frischsten Fisch, entweder gegrillt, gebraten oder gekocht und mit schmackhaften Soßen verfeinert. Verschiedene Brassen- und Barscharten, und natürlich auch Langusten und roten Garnelen., vorzügliche Tintenfischsalate, „Su Ziminu“ die einheimische Fischsuppe, die Seebarben auf „Sa schiscioner Art“, „Sa burrida“ basiert auf Rezepten aus der Inselhauptstadt, die sich jedoch im ganzen Süden der Insel verbreitet haben. Die Speisen entfalten die intensiven Düfte der einheimischen Kräuter, wie Myrte, was man vor allem bei der Zubereitung der Spanferkel bemerkt. Zu den Fischspeisen gehört natürlich auch ein gut gekühlter Weißwein, und zu den Fleischgerichten sollten Sie einen der schweren sardischen Rotweine genießen. Am ende einer jeden Mahlzeit dürfen natürlich die charakteristischen Süßspeisen nicht fehlen. „Le Sebadas“, aus frischem Teig mit Käsefüllung, nach „Nuragenart“ auf glühenden Steinen gebraten, werden mit einheimischem Hönig serviert. „Su pan’e sapa“,“Is gueffus“, Süßspeisen auf Mandel- und Zuckerbasis, mit Bergamotöl und Karamell übergossen, und daneben die „Amarettus, Pabassinas, Pardulas“. Sie werden zusammen mit aromatischen Dessertweinen, wie Moscato, Vernaccia oder Myrtenlikör serviert. In der traditionellen sarischen Gastronomie nehmen die Käse- und Wurstspezialitäten, aber auch Fischprodukte eine besondere Stellung ein. Frischkäse oder gereiften Käse, Schinken und Salami aus Schwein oder Wildschwein, Roggen- und Thunfischkaviar Bottarga begleiten sie bei jeder Vor- oder Nachspeise. Und zum Abschluß darf das Frischobst nicht fehlen.

 
Unser Geheimtipp Süd-Sardinien
Sardinien ist bisher noch radsportliches Neuland – fernab von riesigen Radgruppen und Massenbetrieb. Unser Team führt Sie deshalb auf die schönsten Panoramastrecken, die anspruchsvollsten Steigungen, die rasantesten Abfahrten und die schönsten Cafes für eine Cappuccino-Pause.
 
Mountain-Biken zwischen Meer und Bergen

Wir haben auch verschiedene Mountain-Bike-Touren rund um den Monte Arrubiu- Staatsforst, der Costa Rei den Berggegenden von Sant’Andrea Frius und San Nicoló Gerrei als Streifzüge zusammengetragen. Der fast 1.100 Meter hohe Monte di Sette Fratelli umfasst eine Berggruppe mit Granitfelsen. Es handelt sich um ein an Wäldern und wertvollen Fauna reiches Gebiet. Besonders anzuraten ist die Panoramastraße in Richtung Norden an die Costa Rei und den übrigen Stränden von Castiadas und Muravera. Die Küste entlang sind auch die herrlichen Felslandschaften zu beachten wie das Carbonara Kap, die Serpentara und Cavoli Insel, an denen der Granit ähnlich eindrucksvolle Formen annimmt wie in der Bekannten Gallura.

 
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